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Wir haben uns ein Invest in Millionenhöhe gesichert und können weiter wachsen!


Copyright: Oliver Vonberg


Trotz der angespannten Marktlage konnten wir jetzt in unserer zweiten Finanzierungsrunde über 2 Mio. Euro Wachstumskapital einsammeln. Das Geld stammt von einem komplementären Investorenkreis, deren Mitglieder unsauf ganz unterschiedliche Weise unterstützen und dabei begleiten werden, die nächste Wachstumsstufe zu erreichen. 


Mit dabei ist Haufe Group Ventures GmbH, die durch ihren Fokus auf Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen perfekt zu uns passt. Darüber hinaus hat sich 4TreeCapital, ein Multi-Family Office mit Sitz in Hamburg und der Innovationsstarter Fonds Hamburg GmbH beteiligt. Stolz ist unsere Co-Founderin Lena, dass zwei der Investoren aus der Heimatstadt von uns kommen. „Es freut mich sehr, denn so können wir darauf aufmerksam machen, dass es in Hamburg eine aktive Investorenlandschaft gibt“. Ergänzt wird der Investorenkreis von einem strategischen Partner. Die KSB SE & Co. KGaA ist ein börsennotierter Hersteller von Pumpen und Armaturen mit Sitz in Frankenthal. Der Konzern ist mit dem KSB Guard Monitoring Service führender Anbieter bei der digitalen Pumpenüberwachung und sieht digitale Services wie die von ai-omatic als optimale Ergänzung des Leistungsspektrums für seine Kunden. 


Wir haben einen digitalen Wartungsassistenten entwickelt, der Produktionsunternehmen dabei hilft, Auffälligkeiten in Maschinendaten frühzeitig zu erkennen und somit ungeplante Stillstände zu verhindern. Dadurch reduzieren sich Wartungskosten und Effizienzen werden gesteigert. Gegründet wurden wir 2020 von Lena Weirauch, Felix Kraft und Dario Ramming. Den KI-gestützten Wartungsassistenten von ai-omatic nutzen mittlerweile namhafte Unternehmen wie der Verpackungskonzern Nitto oder das Energieversorgungsunternehmen SEFE. 


Mit dem Geld will unser Management-Team, bestehend aus Lena Weirauch (CEO), Felix Kraft (CFO) und Björn Schulz (CTO), die eigene Software weiterentwickeln. Vor allem das Onboarding neuer Kunden soll nochmals deutlich vereinfacht werden. „Unsere einfache und standardisierte Lösung ist schon jetzt ein USP im Bereich Predictive Maintenance, da unser Wettbewerb häufig individuelle Lösungen, spezifisch für jeden Kunden entwickelt, verkauft.“, erklärt unser CTO Björn. Außerdem wird in Marketing und Vertrieb investiert, um die Bekanntheit von ai-omatic deutlich zu erhöhen. Auch das Thema Internationalisierung steht an. Aktuell bieten wir unseren Wartungsassistenten hauptsächlich in Deutschland an. Doch das soll sich dank des Wachstumskapitals ändern. Die Digitalisierung ist für die Industrie in Zeiten des Fachkräftemangels überlebenswichtig. „Wir setzen unseren Fokus aktuell noch auf Deutschland, aber die Digitalisierung im Bereich Produktion mit Hilfe von KI ist natürlich ein weltweites Thema. Von daher ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir unseren Service auch international ausrollen. Die Nachfrage aus dem Ausland ist da – das habe ich schon 2022 während meiner Zeit im Silicon Valley gemerkt“, betont CFO und Co-Founder Felix. 

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