Möglichkeiten zur Anbindung unserer Software

Unsere Cloud-Lösung punktet mit unkomplizierter Integration:
Sie lässt sich nahtlos mit bestehenden Systemen verbinden und ermöglicht standortübergreifenden Zugriff auf Echtzeit-Daten.
Ohne aufwändige IT-Projekte oder Hardware-Investitionen starten Sie direkt durch – sicher, skalierbar und zukunftsfähig.
Cloud Lösung die unkompliziert integriert wird

Die Stärken unserer Software bei der Systemintegration

Icon Zielführend

In wenigen Tagen
implementiert

ohne komplexes​ IT-Projekt ​​
+ einfache Skalierbarkeit auf weitere Anlagen​
Icon für nahtlose Integration

Nahtlose Integration in
technische Infrastruktur

Unsere Cloud-Lösung unterstützt ohne zusätzliche Hardware verschiedene digitale Schnittstellen (z.B. OPC UA).
Icon hoher Sicherheitsstandard

Höchste Sicherheitsstandards

Ihre Daten werden in der ISO/IEC 27001-zertifizierten Microsoft Azure Cloud gespeichert und gemäß DSGVO und EU-KI-Verordnung verwaltet.
Ihre Maschinendaten - unsere Software

Möglichkeiten der Datenverbindung

Option 1:

Bereitstellung durch Sie

Sie schicken uns Ihre Daten in einem vorgegebenen Format direkt via MQTT an unsere Cloud.

Option 2:

aioConnect Service

aiomatic stellt eine Anleitung zur Installation bereit und übernimmt den Betrieb der Datenanbindung von einer Standardschnittstelle (z.B. OPC UA) an unsere Cloud.

Option 3:

Plug & Play mit KSB-Sensorik

Die KSB-Sensoren erfassen die Messdaten direkt an Ihrer Maschine und übertragen sie kabellos über Gateway und KSB Cloud in die aiomatic Cloud.

Erfolgsfaktoren für einen schnellen & erfolgreichen Projektstart

Für eine problemlose & schnelle Implementierung unserer und einen maximalen Projektmehrwert empfehlen wir diese Grundlagen:
Maschinendaten werden bereits periodisch oder eventbasiert mindestens stündlich digital erfasst.
Maschinendaten können über eine digitale Schnittstelle kontinuierlich zur Verfügung gestellt werden.
Für die Implementierung stehen IT-Mitarbeitende aus Ihrem Team zur Verfügung.

Effizientes Onboarding mit minimalem Aufwand

1
Gemeinsamer
Kick-off
Zeit: ca. 2 Std.
2
Setup-Planung mit unserem Team
Zeit: ca. 1 Std.
3
Sensorinstallation
durch KSB
Zeit: ca. 1 Arbeitstag
Kein Kundenaufwand
4
Weitere Abstimmungen mit aiomatic
Zeit: 2 x 1,5 Std.
In wenigen Tagen einsatzbereit
Kein komplexes IT-Projekt
Minimaler Aufwand auf Kundenseite
Nur 6 Stunden Kundenaufwand bis zur Überwachung von 20 Use Cases.
Logo SSE

Potenzialanalyse: Eignen sich Ihre Daten für Predictive Maintenance?

Fehlende oder ungenaue Messreihen führen zu Fehlern.
Deshalb prüfen wir Ihre Daten vor Projektstart automatisch auf Qualität und vermeiden so Vorhersagefehler.
Beispielhafte Herausforderungen:
Konstante Messwerte trotz dynamischer Prozesse
Unvollständige oder fehlerhafte Datensätze
Zu niedrige Datenauflösung für valide Analysen
Vorteile durch unsere Analyse:
Hohe Modellqualität durch Erkennen mangelhafter Daten
Nutzerorientierte Datenanalyse – Erwartung vs. Realität
Aufdecken datenunabhängiger technischer Fehler
Mitarbeiter Luca
"Wer Daten intelligent an KI-Services anbindet, schafft die Grundlage für bessere Entscheidungen,
automatisierte Analysen und neue digitale Möglichkeiten."
Luca Jedelhauser
Technical Project Manager
Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Implementierung unserer Software.
aiomatic verarbeitet strukturierte Maschinendaten wie numerische Sensorwerte, binärere Signale und kategorische Größen. Dazu zählen z. B. Temperatur, Druck, Drehzahl, Schwingung, An/Aus-Zustände, Betriebsmodi oder Produktvarianten. Zusätzlich können Ereignisdaten wie Störungen, Wartungen oder Alarme helfen, den Zustand einer Maschine noch verlässlicher einzuordnen.

Freitexte, Bilder, Videos oder Audiodaten sind hingegen nicht der typische Kerninput für die Software. Sie können im Einzelfall ergänzende Informationen liefern, stehen aber nicht im Fokus der automatisierten Maschinendatenanalyse. Entscheidend ist vor allem, dass die Daten regelmäßig, eindeutig zuordenbar und mit gleichbleibender Bedeutung verfügbar sind.
Für den Start benötigen Sie entweder die Möglichkeit, Daten direkt per MQTT an einen Broker zu versenden, oder, wenn unsere aioConnect-Lösung zum Einsatz kommt, eine dauerhaft verfügbare Linux-Umgebung, meist in Form einer virtuellen Maschine.

Diese muss netzwerkseitig mit einer Datenschnittstelle, z. B. OPC UA, verbunden sein.
Sobald aioConnect installiert ist, werden die Daten automatisch verarbeitet und versendet.

Alternativ kann zusätzliche Hardware installiert werden, die die Daten nach der Installation automatisch über LTE versendet.

Alle Varianten nutzen zertifikatsbasierte Verschlüsselungsverfahren, um eine sichere Übertragung zu ermöglichen.
Für die Ausführung unseres Datenverbindungs-Clients ist eine Linux-VM erforderlich, die dauerhaft verfügbar ist und Internetzugang hat.
Die VM benötigt intern Zugang zur Datenquelle, z. B. zu einem OPC UA Server, und überträgt die Daten anschließend verschlüsselt outbound an aiomatic. Dafür müssen die entsprechenden Netzwerk- und Firewall-Freigaben eingerichtet werden.
Für aioConnect werden die Daten standardmäßig über OPC UA bereitgestellt.
Bei der direkten MQTT-Datenverbindung kommen strukturierte JSON-Nachrichten zum Einsatz.Wichtig ist, dass die Daten jeweils mit Zeitstempel und Messwerten übertragen werden. Es sollten nur aktuelle und gültige Messwerte übermittelt werden, damit die Analyse zuverlässig erfolgen kann.
Grundsätzlich ist es entscheidend, wie die Sensordaten in Ihrer Umgebung verfügbar gemacht werden. Relevant ist also, ob die Daten z. B. über ein Gateway, eine Box, eine PLC/SPS, ein SCADA-System, einen Historian oder eine IoT-Plattform bereitgestellt werden.Unser Standard ist, die Daten an der Quelle auszulesen, an der sie bereits gesammelt oder angeboten werden, typischerweise über einen OPC UA Server. Alternativ sind je nach Ausgangssituation auch Schnittstellen wie MQTT, REST oder Modbus TCP möglich.Wichtig ist, dass die relevanten Datenpunkte strukturiert, aktuell und eindeutig interpretierbar zur Verfügung stehen.